Der Markteintritt von AddonTV in Deutschland

Empfehlung

Die Markteinführung von AddonTV in Deutschland wird empfohlen. Die Rahmenbedingungen im deutschen Markt sprechen dafür:

Gesamtwirtschaft:
Im Rahmen der gegenwärtigen wirtschaftlichen Entwicklung innerhalb der EU ist Deutschland Garant für Stabilität und wirtschaftliche Prosperität.
Werbemarkt:
Der deutsche Werbemarkt ist in 2011 um 2.1% gewachsen. Auch für das Jahr 2012 wird wiederum ein Wachstum prognostiziert.
Werbefernsehmarkt:
Der TV-Werbemarkt steigerte sich in 2011 um 1.8% auf 11.1 Mrd. Euro. Der Marktanteil am Gesamtwerbemarkt betrug 43%. Die Attraktivität des wirkungsstärksten Mediums ist ungebrochen.
Lokaler Fernsehmarkt:
In Deutschland senden ca. 160 lokale TV-Stationen. Die Sender haben geringe Werbeeinnahmen, meist vom örtlichen Einzelhandel und Gewerbe.
Werbemarkt für lokale TV-Sender:
Der Werbemarkt sucht nach Wegen, der Werbeflut in den großen nationalen Medien auszuweichen. Die lokalen TV-Sender bieten vier wesentliche Vorteile:

  1. Das attraktivste Medium: TV.
  2. Wenig Werbedruck im Programmumfeld.
  3. Lokale Begrenzung der Werbung.
  4. Absolut und relativ niedrige Werbepreise.

Datentransparenz:
Weder Leistungswerte (Zuschauerzahlen durch die AGF) noch Werbeerlöse (durch Nielsen) werden für die lokalen TV-Sender kontinuierlich und vergleichbar mit den regionalen oder nationalen TV-Sendern erhoben und veröffentlicht.
AddonTV wird eine eigene Leistungsbewertung in das System integrieren.
Angebotsstruktur:
Die heutige Struktur der lokalen TV-Sender sowohl organisatorisch als auch im Werbemarkt ist intransparent und unzureichend. Selbst die großen Mediaagenturen verfügen über keine Transparenz in diesem Markt.
AddonTV schafft die erforderliche Transparenz und Klarheit.

Fazit:
Der deutsche Werbemarkt verfügt mit den lokalen TV-Sendern über ein großes brach liegendes Potential. AddonTV wird es ausschöpfen.


Jan Grell
Member of Advisory Board der AddonTV Corporation
20.01.2012


IBC Amsterdam 2011

Das AddonTV Management hat die IBC 2011 in Amsterdam besucht und traf sich mit führenden Unternehmen von digitalen Distributions Lösungen. IBC ist die globale Leitmesse für Profis aus den Bereichen Produktion, Verwaltung, Bereitstellung und Verteilung von Medien. Die Ausstellung und die Konferenzen befassten sich mit den  neuesten Entwicklungen im Bereich Rundfunk, mobiles Fernsehen, IPTV, Digitale Medien Lieferung und R & D.


Studie: TV animiert Nutzer zur Produktsuche im Web

Das Fernsehen ist mit 44,0 Prozent der stärkste Impulsgeber für eine Produktsuche im Internet. Nach einer Studie von SevenOne Media TV wird die Impulswirkung zudem durch die parallele Nutzung von TV und Internet verstärkt.

Zeitschriften erreichten mit 32,0 Prozent den zweiten Platz, gefolgt von Zeitungen (28,0 Prozent), Radio (21,0 Prozent) und Kino (16,0 Prozent). Bei den 14- bis 19-Jährigen gab mehr als jeder Zweite an (54,0 Prozent), erst durch einen Fernsehwerbung Internet nach einem Produkt recherchiert zu haben. Die am Donnerstag veröffentlichte Studie “SevenOne Research Flash” untersuchte in welchem Medium Verbraucher auf interessante Produkte aufmerksam wurden, die sie anschließend im Internet gesucht haben. Dafür wurden im Frühjahr 2011 insgesamt 1 008 deutschsprachige Personen zwischen 14 und 49 Jahren vom Institut Mindline Media im Auftrag der Seven One Media befragt.


14 Thesen für die Zukunft des TV

ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling hat sich gut auf seinen ersten großen öffentlichen Vortrag vorbereitet.

Thomas Ebeling, seit März vergangenen Jahres Vorstandsvorsitzender von Pro Sieben Sat 1, hat sich bei seiner ersten großen öffentlichen Rede für das Medium TV stark gemacht. “Wir haben eine Werbebudgetkrise. Zu wenig Kunden haben den Mut, antizyklisch zu werben. Zu wenig Kunden haben Innovationen. Aber TV kann diese Herausforderungen gut überstehen”, sagte Ebeling bei seiner Key-Note auf dem Deutschen Medienkongress in Frankfurt, den HORIZONT und The Conference Group ausrichten.

Perspektivisch sieht Ebeling zahlreiche Chancen für TV-Anbieter:

1. Formate & Technik: Die Sender müssen optimal vermarktbare Formate und technisch überlegene Produkte etablieren, um ihre Position auszubauen.

2. Kreative Führungsrolle: Fernsehen muss seine kreative Führungsrolle als Leitmedium behalten.

3. Low-Cost-Strukturen & Top-Talente: Die TV-Betreiber sollten effiziente Low-Cost-Strukturen schaffen. “Nur eine Reduzierung der Kosten ermöglicht es uns, nicht zu jedem Angebot und Deal ja sagen zu müssen und angemessen zu investieren”, begründet Ebeling seine Haltung. Auf der anderen Seite sollten sie Top-Talente verpflichten, die dem Sender ein Gesicht geben.

4. Pay-Modelle: Künftig werden die Sender auf zwei Standbeinen stehen: Der Vermarktung von Werbung im Fernsehen und Internet, aber auch dem Betreiben von Pay-Modellen in TV und Online. “Online wird es mehr audiovisuelle Angebote geben, für die Verbraucher bereit sind, auch zu zahlen”, glaubt Ebeling.

5. Öffentlich-rechtliche Sender: Ebeling appeliert an die Politik, auf einen ausgewogenen Wettbewerb zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern zu achten. Für den Branchenneuling, der zuvor in der Pharmabranche tätig war, ist es ein Phänomen, dass “es große Wettbewerber ohne Profit-Interessen gibt und der Hersteller nicht immer Einfluß auf ein Produkt hat”. So muss Sat 1 beispielsweise 6,5 Stunden die Woche mit Fremdverpflichtungen füllen – egal wie gut sich das Umfeld dann vermarkten lässt.

6. Medienregulierung: Ebeling hält die Regulierungen, die den privaten Sendern in vielen Bereichen ein enges Korsett anlegen, für veraltet und dringend reformbedürftig.

7. Technologien: Schnell sollten neue Technologien entwickelt werden, die es möglich machen, auch im Fernsehen, individualisierte Werbung zu Premium-Preisen anzubieten.

8. Absatzwirkung: Ebeling will mehr in die Wirkungsforschung investieren und erforschen lassen, welche Rolle das Umfeld spielt und ob Reichweiten optimal erfasst werden.

9. Kapitalisierung: “Wir müssen vernünftige Preise erheben”, appelliert Ebeling an die Branche. Die Werbeslots müssten künftig angemessen kapitalisiert und nicht mit überhöhten Rabatten verramscht werden.

10. Faire Entlohnung: Agenturen, Kunden und Vermarkter müssen sich Gedanken darüber machen, wie ein fairer Split des geschaffenen Values aussieht und auf eine faire Leistungsentlohnung achten.

11. Diversifizierung: Die Medien- und Entertainmentindustrie muss sich breit und tief diversifiziert aufstellen. “Lokales ist wichtig”, sagt Ebeling.

12. Copycats: Der CEO fordert einen besseren Schutz vor Copycats und Piraterie. “Jede gute Idee kann schnell kopiert werden. Der Schutz des geistigen Eigentums ist zu gering”, kritisiert er.

13. Monopolistische Strukturen: Monopolistische Strukturen in der Vermarktung und Distribution müssen verhindert werden. Das gilt auch für die Mediaagenturen. Auf die Frage, ob die Group M mit ihren 40 Prozent Marktanteil zuviel Macht im Markt hat, antwortet Ebeling: “Ein bisschen weniger wäre besser.”

14. Transaktionsbeziehungen: Die Sender sollten eigene Transaktionsbeziehungen zu den Kunden aufbauen.

(Quelle: Horizont.net)

(English) Television remains the dominant medium in most U.S. households

Globale Werbeausgaben sprunghaft angestiegen

Die globale Werbeausgaben sind im Jahr 2010 sprunghaft angestiegen. Gemäß einem Report der weltweit tätigen Nielsen Marktforschungsgesellschaft  hat das Wachstum gegenüber dem Vorjahr in den ersten 6 Monaten 2010 fast 13 Prozent auf 238.000.000.000 $ betragen.

Nielsen macht dafür die boomenden “Emerging Markets”  sowie die Rückkehr zu zweistelligem Wachstum der Werbeausgaben in der Automobilindustrie, Gebrauchsgüter, Fast Moving Consumer Goods, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation verantwortlich.

Eine Steigerung ist in 35 der 37 von Nielsen untersuchten Länder aufgetreten. (Die Ausnahmen waren Vereinigten Arabischen Emirate, mit – 6 Prozent und Irland mit – 3 Prozent)

Bei den Medien, erlebte Fernsehwerbung das größte Wachstum mit 16 Prozent und blieb mit einem Marktanteil von 62 % an den globalen Werbeausgaben das in jeder Region der Welt bevorzugte Werbemedium.

Dies bedeutet, dass der globale Markt für TV-Werbung im ersten Halbjahr 2010 ein Volumen von 147.000.000.000 $ erreicht hat, bei einer Fortsetzung des Trends ist für 2010 also ein Gesamtmarkt von rund $ 300 Mrd. zu erwarten.

Mediaplanung mit AddonTV

Mediaplanung, als heiliger Gral des Zielerreichungsgrads einer Werbekampagne, leidet gewöhnlich unter fehlender Transparenz (“Welche Medien waren der Werbeagentur im Prozeß der Selektion  der Medien überhaupt zugänglich?”) und unter der ex-ante eingeforderten Randbedingung des vom Kunden zur Verfügung stehenden Budgets.

Diese Methodik bei der Mediaplanung ist allerdings verständlich, weil – zum einen – das Wissen um den Wirkungsgrad eines Mediums, wie überhaupt um die Grundgesamtheit möglicher Medien, ein Geschäftsgeheimnis der “schaltenden” Agenturen sind, und – zum anderen – dieser Prozeß ein manuell aufwendiger ist.

AddonTV bietet den Werbern, den Werbeagenturen wie auch den werbenden Unternehmen selbst,  im Gegensatz zum gängigen Paradigma die Möglichkeit, verschiedene Varianten, ohne Festsetzung eines Budgets hypothetisch “durchzuspielen”, und verkleinert die Hemmschwelle zum Einsatz des Mediums der Fernseh- und Movieclip-Werbung in Werbekampagnen im klassischen TV- als auch webTV-Bereich.

9 gute Gründe für TV-Werbung

1. Verfügbarkeit:

Fernsehen ist so alltäglich wie Essen und Trinken. Es ist vollkommen in den Tagesablauf integriert und zu einem festen Bestandteil unseres zivilisierten Lebens geworden.

Ein oder mehrere Fernsehgeräte sind in 98 Prozent aller Haushalte in Europa und USA verfügbar. Wie kein anderes Medium schafft es Fernsehen, Emotionen zu vermitteln und Lebensstile zu prägen. In Sachen Freizeitgestaltung steht Fernsehen bei vielen Nationen an erster Stelle: Die durchschnittliche TV-Nutzung pro Person und Tag beträgt z.B. in Deutschland über dreieinhalb Stunden.

Menschen stehen mit dem Frühstücksfernsehen auf und lassen sich tagsüber durch Serien und Magazine, Talk- und Gerichtsshows unterhalten. Nach der Arbeit wird erneut eingeschaltet, um bei Unterhaltung oder Sport zu entspannen oder sich über die Nachrichten des Tages zu informieren.

2. Seriosität:

Fernsehen verkörpert aufgrund seiner Eigenschaften die größte Nähe zur Realität. Was über den Bildschirm flimmert, hat der Zuschauer “miterlebt” und “mit eigenen Augen gesehen”. Es genießt daher – ob bewusst oder unbewusst – höchste Seriosität.

Auf die Werbung bezogen heißt das: Die strahlende Reinigungskraft eines Waschpulvers, der Genuss eines guten Kaffees oder die Spursicherheit eines Sportwagens lassen sich in keinem anderen Medium besser und überzeugender an die entsprechenden Zielgruppen vermitteln.

3. Wahrnehmung:

Fernsehen ist das mit Abstand wichtigste audiovisuelle Medium. Programm und Werbung werden mit mehreren Sinnen wahrgenommen. Die mehrkanalige Ansprache über Bilder, Töne und Bewegung trifft die Zuschauer in Kopf, Herz und Bauch.

Produkte werden nicht nur gezeigt, sondern emotional inszeniert und in Lebenswelten eingebettet. Die Werbebotschaft erhält dadurch eine einzigartige Intensität, und das im Fernsehen gezeigte Produkt wird im Geschäft schneller wiedererkannt. Dadurch entfaltet TV sein enormes Wirkungspotenzial.

Das belegen eindrucksvoll die hohen Erinnerungswerte von TV-Spots und die unmittelbar nachweisbaren Abverkaufseffekte insbesondere bei Gütern des täglichen Bedarfs.

4. Massenmedium:

Fernsehen ist ein schnelles Medium. Denn TV baut als Massenmedium rasch hohe Reichweiten auf. Kein anderes Medium schafft es, Tag für Tag auf einen Schlag ein Millionenpublikum zu erreichen.

Jede Werbebotschaft kann so innerhalb kürzester Zeit an die breite Masse der Zuschauer und potenziellen Konsumenten kommuniziert werden. Für den großen Werbeauftritt vor einem lokalen, nationalen oder internationalen Auditorium gibt es daher keine Alternative zu TV.

Kein Medium eignet sich besser insbesondere für die Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen, denn nur via TV kann binnen weniger Wochen auf nationaler Ebene ein beträchtlicher Bekanntheitsgrad aufgebaut werden.

Außerdem wirkt TV-Werbung direkt im Moment der Ausstrahlung. Was heute beworben wird, kann morgen schon gekauft werden.

5. Perfektes Marketing:

Fernsehen lässt sich hervorragend in die laufenden Marketing-Aktivitäten eines Unternehmens einbinden. Über AddonTV ist TV-Werbung jeder Art aufgrund des breiten Senderangebotes und der vielfältigen Angebotsformen in der Regel ohne Verfügbarkeitsprobleme sofort buchbar.

Ausgehend von der TV-Kampagne setzen immer mehr Unternehmen auf sogenannte crossmediale oder konvergente Kampagnen, also auf eine enge inhaltliche Verzahnung der klassischen Kampagne mit speziellen Werbeformen im Internet oder Teletext, mit Direktmarketing-Maßnahmen oder mit Events.

Nicht zuletzt aktiviert Fernsehen zur Unterstützung von Aktionen am Point of Sale zeitgleich und unmittelbar die anvisierten Käuferschichten. Und auch für den Handel stellen große TV-Kampagnen gewichtige Argumente im harten Kampf um die besten Regalflächen dar.

6. Kreativität:

Den Werbekunden steht ein breites Spektrum an Sparten- und Voll- TV-Sendern zur Verfügung. Innerhalb dieses Senderangebotes stehen die verschiedensten Werbeumfelder zur Auswahl, um Ihre Kampagne entsprechend ihrer Zielgruppen optimal einzusetzen.

Als Medium mit dem höchsten Erlebnisfaktor bietet Fernsehen dabei weit mehr als nur klassische Werbeblöcke für 20- oder 30-Sekunden-Spots. Unter den Sonderwerbeformen – den sogenannten Special Ads – wie Sponsoring, Splitscreen-Werbung, Einzelspots etc. findet jeder Werbungtreibende passgenaue Angebote für eine ebenso exklusive wie aufmerksamkeitsstarke Produktpräsentation – und das in unmittelbarer Nähe zu den Programmen, die Ihre Zielgruppe am liebsten sieht.

7. Zielgruppensteuerung:

Mit dem vielfältigen weltweiten Programmangebot im Fernsehen und mit den detaillierten Selektionsmöglichkeiten nach Tagen, Stunden und Umfeldern lässt sich praktisch jede Zielgruppe effektiv und effizient erreichen.

Dabei nehmen Sparten- und Vollprogramme unterschiedliche Funktionen wahr. Während Spartensender nach bestimmten inhaltlichen Schwerpunkten (z.B. Nachrichten, Musik oder Sport) oder auf bestimmte Zielgruppen hin (z.B. Kinder) ausgerichtet sind, decken Vollprogramme die ganze Bandbreite der Programmgenres ab, von Spielfilmen und Serien über Shows und Magazine bis hin zu Nachrichten und Sport.

Mit einer gezielten Wahl aus diesen Programmumfeldern ist die jeweils anvisierte Zielgruppe mit minimalen Streuverlusten zu erreichen. Entgegen mancher Vorurteile gilt dies selbstverständlich auch für gehobene Zielgruppen, also z.B. für Besserverdienende oder berufliche Entscheider. Am Fernsehen kommt einfach niemand vorbei!

8. Flexibilität:

Werbung im Fernsehen ist über AddonTV flexibel buchbar und auch kurzfristig einsetzbar. Sie kann schnell und synergetisch mit anderen Marketingaktivitäten kombiniert werden.

Und wenn der Mediaplan einmal geändert werden muss, sind Umbuchungen oder Stornierungen mit kurzen Vorläufen möglich. Umgekehrt steht Fernsehen auch für größtmögliche Planungssicherheit.

Begehrte Werbeplätze können mit langen Vorläufen für Ihre Kampagne reserviert werden. Auch die Programmplanung der Sender wird mit bestmöglichem Vorlauf kommuniziert.

Während eine Kampagne läuft, kann ihre tatsächlich erreichte Leistung über diverse Tools und Statistiken im AddonTV Kampagnenmanagement jederzeit mit den Soll-Werten abgeglichen und wenn nötig modifiziert werden.

9. Effizienz:

TV-Werbung mit AddonTV bietet ein attraktives und jederzeit faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Preis für TV-Werbung ist nicht pauschal zu teuer oder billig, mit AddonTV sichern Sie sich jederzeit einen marktgerechten Preis.

Durch den harten Konkurrenzkampf der TV Stationen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die Preise für Fernsehwerbung seit dem Jahr 2000 deutlich gesunken.

Schon mit einem normalen Print Medien Budgets lassen sich mit AddonTV bei einer geschickten Mediaplanung erfolgreiche Kampagnen gestalten.

Suchmaschinenmarketing parallel zur TV-Werbung erhöht Markenbekanntheit deutlich

Die Verlängerung einer TV-Kampagne durch Suchmaschinenmarketing führt zu einer deutlichen Steigerung der ungestützten Markenbekanntheit. Laut einer repräsentativen Werbewirkungsstudie der Unit SEM im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. liegt die Steigerungsrate bei maximal 42 Prozentpunkten.